Universität des Saarlandes  

Fachrichtung Mathematik


Vortragsangebot für Schulen

Professoren besuchen SchulenWie geht es?
Themen: PD Dr. Breuß, Prof. Eschmeier, Prof. Eschmeier, Prof. Fuchs, Prof. Gekeler, Prof. Gekeler, Prof. Gekeler, Dr. Groh, Prof. Lambert, Prof. Louis, Prof. Rjasanow, Prof. Schreyer, Prof. Schulze-Pillot, Prof. Weickert
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Professoren besuchen Schulen

Professoren des Fachbereichs Mathematik bieten an, Schulen zu besuchen, um dort einen etwa 90minütigen Vortrag über ein Thema aus dem »Leben« der Mathematik zu halten. Das Thema ist dabei fest vorgegeben, doch kann die Gestaltung des Unterrichts in Absprache mit der Lehrerin/dem Lehrer geschehen.

In der Vergangenheit wurde des öfteren der Wunsch geäußert, einen solchen Vortrag statt in der Schule direkt an der Universität durchzuführen, damit Schülerinnen und Schüler gleich die Gelegenheit haben, die Universität ein wenig kennen zu lernen. Unser Programm trägt diesem Wunsch Rechnung und bietet beide Möglichkeiten.

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Wie geht es?

Diese Seite enthält eine Zusammenstellung von Themen mit ausführlichen Beschreibungen, die von Dozenten der Fachrichtung Mathematik im Verlaufe der letzten Jahre vorbereitet wurden und als Angebot bereit stehen. Jede Lehrerin/jeder Lehrer kann sich mit den betreffenden Dozenten in Verbindung setzen und einen Termin für einen Besuch des Dozenten in der Schule oder einen Besuch des Kurses in der Universität vereinbaren.

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Themen

  • PD Dr. Michael Breuß:
    Wir machen Ihre Bilder scharf – Mathematik in der Bildverarbeitung

    Was ist die wesentliche Information in Bildern? In der Bildverarbeitung geht es beispielsweise darum, für den Menschen Unsichtbares sichtbar zu machen: Störungen aus Bildern zu entfernen, ein verschwommenes Bild zu schärfen, die enormen Datenmengen großer Bilder zu komprimieren oder Rekonstruktionen unserer dreidimensionalen Welt aus zweidimensionalen Bildern zu erzeugen. Nur wenige Menschen sind sich bewusst, dass der Erfolg dieser Verfahren ohne moderne mathematische Methoden nicht möglich wäre. Der Vortrag gibt einen Einblick in ein hochaktuelles Teilgebiet der Mathematik, das zukünftigen AbsolventInnen beste Berufschancen eröffnet.

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  • Prof. Dr. Jörg Eschmeier:
    »Reihen« oder »Immer Ärger mit dem Unendlichen«

    Reihen oder unendliche Summen spielen eine wichtige Rolle bei der Einführung der elementaren Funktionen in der Analysis. Die geometrische Reihe erlaubt viele konkrete Anwendungen und hat gleichzeitig zentrale Bedeutung für den Aufbau der ganzen Theorie. Mit der Exponentialreihe erhält man die Exponentialfunktion, den Logarithmus und die allgemeinen Potenzen. Die komplexe Exponentialreihe ermöglicht eine sehr elegante Definition der trigonometrischen Funktionen. Die Riemannsche Zetafunktion lässt sich als Grenzwert einer sehr einfachen Reihe definieren und enthält wichtige Informationen über Primzahlen und ihre Verteilung. Einige dieser Aspekte und Beispiele sollen in einem kurzen Übersichtsvortrag erläutert werden.

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  • Prof. Dr. Jörg Eschmeier:
    Die Exponentialfunktion – eine einfache Idee mit vielen Anwendungen

    Die Exponentialfunktion spielt eine zentrale Rolle bei der Einführung der elementaren Funktionen in der Analysis. Mit der reellen Exponentialfunktion erhält man den Logarithmus und die allgemeinen Potenzen. Die komplexe Exponentialfunktion ermöglicht eine sehr elegante Definition der trigonometrischen Funktionen und bildet damit eine Brücke zur Geometrie. Die in den Anwendungen wichtige und schöne Theorie der Fourierreihen beruht letztlich nur auf den elementaren Eigenschaften der Potenzen der Funktion eit mit reellem t. Die charakteristische Differentialgleichung der Exponentialfunktion kann man benutzen bei der expliziten Lösung von linearen Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten. Einige dieser Aspekte sollen in einem kurzen Übersichtsvortrag erläutert werden.

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  • Prof. Dr. Martin Fuchs:
    Unendlichdimensionale Extremwertaufgaben

    Im Rahmen der so genannten Kurvendiskussion wird auch die Frage untersucht, ob und wo die gegebene Funktion   y = f(x)   Maximal- und Minimalwerte annimmt. Eine notwendige Bedingung für das Vorliegen einer solchen Extremstelle im Punkt  x0  ist bekanntlich die Gültigkeit der Gleichung   f'(x0) = 0.   In der Variationsrechnung wird unter anderem das Problem diskutiert, Flächen im Raum anzugeben, die zu einer vorgegebenen Randkurve den Flächeninhalt minimieren. Die reelle Variable  x  wird jetzt ersetzt durch eine Fläche  X , statt  f(x)  betrachtet man das »Funktional«

             F(X) := Flächeninhalt von X,

    und in unserem Übersichtsvortrag sollen einige Aspekte dieser und verwandter unendlichdimensionaler Extremwertaufgaben beleuchtet werden: Beispielsweise geht es um die Frage, wie jetzt   f'(x0) = 0   zu interpretieren ist.

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  • Prof. Dr. Ernst-Ulrich Gekeler:
    Euklidische, algebraische und transzendente Zahlen, Kreisteilung, Würfeldopplung und Quadratur des Kreises

    Welche Zahlen lassen sich als Maßzahlen von Strecken auffassen, die man im euklidischen Sinn (d.h. durch Konstruktionen mit Zirkel und Lineal) aus der Einheitsstrecke erzeugen kann?

    Solche Zahlen nennen wir euklidisch; zum Beispiel ist √2 als Diagonalenlänge eines Einheitsquadrats euklidisch, wie allgemeiner alle Quadratwurzeln √n aus natürlichen Zahlen n.

    Jede euklidische Zahl ist algebraisch, d.h. erfüllt eine ganzrationale Gleichung mit ganzzahligen Koeffizienten. Zum Beispiel gilt x2–2 = 0 für x = √2; die Gleichungen für andere euklidische Zahlen sind meist komplizierter.

    Dagegen ist die Kreiszahl π = 3.14159... nicht algebraisch (»transzendent«, Satz von Lindemann, 1882), weshalb das Problem der »Quadratur des Kreises«, nämlich die euklidische Konstruktion des Kreisumfangs aus dem Radius, unlösbar ist. Dies gibt der häufig gehörten Redensart von der »Schwierigkeit« dieses Problems einen präzisen mathematischen Sinn.

    Im Vortrag erinnern wir an euklidische Konstruktionen, erklären die Zusammenhänge mit den oben eingeführten Begriffen und geben neben einigen historischen Anmerkungen Anwendungen auf Probleme wie die Kreisteilung (Konstruktion des regelmäßigen n-Ecks) und die Würfeldopplung.

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  • Prof. Dr. Ernst-Ulrich Gekeler:
    Zufälliges aus und in der Zahlentheorie

    »Zufall« tritt in der Zahlentheorie in vielen Formen auf, etwa:

    • »Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig gewählte 100-stellige Zahl prim ist?«
    • »Wieviele Primfaktoren erwarten wir bei einer solchen Zahl?«
    • »Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwei zufällig gewählte natürliche Zahlen teilerfremd sind?«

    Diese Art Zufall kann durch Computerexperimente empirisch untersucht und wahrscheinlichkeitstheoretisch modelliert werden. Sie spielt eine Rolle in Anwendungen wie der Konstruktion von Zufallsgeneratoren oder der Laufzeitanalyse von Algorithmen.

    Überraschend ist, daß solche »diskreten« Fragestellungen mit »kontinuierlicher« Mathematik behandelt werden können.

    Im Vortrag werden wir die genannten Fragen streifen, wobei wir die dritte etwas ausführlicher behandeln und mit einfachen Mitteln der Differential- und Integralrechnung den exakten Wert der gesuchten Wahrscheinlichkeit herleiten.

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  • Prof. Dr. Ernst-Ulrich Gekeler:
    Mathematik der Moleküle. Symmetriebetrachtungen in der Chemie

    Im Vortrag werden kombinatorische Fragestellungen angesprochen, die aus der Chemie stammen, die aber auch für viele Alltagsprobleme relevant sind.
    Angesprochen werden Fragen wie:
      (1) Auf wieviele »wesentlich verschiedene« Weisen können in einem Benzol-Molekül zwei Wasserstoffatome durch OH-Gruppen und eines durch ein Cl-Atom ersetzt werden?
      (2) Wieviele »verschiedene« Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel CnH2n+2 gibt es?
      (3) Wieviele »verschiedene« Komplexe eines bestimmten Typs gibt es mit gegebenen Liganden?
    Einige dieser Fragen sind mathematisch recht einfach; für die Behandlung anderer werden elaborierte Methoden benötigt. Die Entscheidung, welche Strukturen »verschieden« sind, hängt von der verwendeten Modellierung (= Vereinfachung) ab; z.B. behandelt man ein Benzol-Molekül in erster Näherung als ideales ebenes Sechseck.

    Obwohl keine besonderen Vorkenntnisse aus Chemie oder Mathematik benötigt werden, sollte der Vortrag diejenigen ansprechen, die sich für wenigstens eines dieser Fächer interessieren.

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  • Dr. Andreas Groh:
    Angewandte Mathematik in Biologie, Medizin, Technik und Industrie

    Mathematik steckt verblüffend oft in alltäglichen Dingen, ohne dass dies
    sofort zu erkennen wäre. Auch dürfte es für die meisten Schülerinnen und
    Schüler schwer vorstellbar sein, dass in der Mathematik noch sehr
    intensiv geforscht wird, sind doch die gelernten Theorien seit langer
    Zeit bekannt. Dabei sind MP3-Player, Videospielgraphiken, GPS-Navigation
    und sicherer Datentransfer über Handy und Internet nur einige Beispiele
    von aktuellen mathematischen Anwendungen.

    In diesem Vortrag wird mit wenigen Formeln und dafür mit viel
    anschaulichem Bild- und Videomaterial erläutert, womit sich
    Forscherinnen und Forscher am Institut für Angewandte Mathematik an der
    Universität des Saarlandes aktuell beschäftigen. Themen sind etwa
    bildgebende Verfahren und Modellierung beim Elektronenmikroskop, die
    Computertomographie und das zerstörungsfreie Prüfen moderner
    Brennstoffzellen. Im medizinisch-biologischen Bereich sind u.a. die
    videounterstützte Ganganalyse, Modellierung der Zellwanderung und die
    Simulationen einer Tumorreaktion zu nennen. Als Anwendungen in Industrie
    und Technik werden die Analyse von Antireflexionsbeschichtungen von
    Fotovoltaikanlagen und ein Beispiel aus der chemischen Verfahrenstechnik
    illustriert.

    Optional kann zusätzlich ein Exkurs über Modellierung, historische
    Entwicklung und aktuellen Forschungstand in der Computertomographie
    angeboten werden.

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  • Prof. Dr. Anselm Lambert:
    Wer kann rechnen ohne Rechenzeichen?

    Jahrhundertelang haben Menschen bereits ohne unsere heutige, uns oft selbstverständlich erscheinende, elegante Notation, die uns ein effizientes Kalkül ermöglicht, allgemeine arithmetische Aussagen bewiesen. Zur Lösung solcher Probleme mit Zahlen hat man damals in Bildern gedacht (Beispiel aus Stifel 1553):

    Abbildung: Punktmuster
    Von der progress dreyeckichter zalen. 1. So man
zwo dreyeckichte zalen (wa sie aneinander stehn in jrer progress) zusamen
addiret/so gibt diselbige summa alweg ein quadrat zal.

    Ein solches Denken in Bildern ist enorm leistungsfähig und macht auch vor Aussagen wie »Die Differenz der Quadrate zweier aufeinanderfolgender Dreieckszahlen ist eine Kubikzahl« nicht halt. Im Vortrag werden weitere Beispiele visuell beweisbarer Sätze über Zahlen vorgestellt und zum Finden von Begründungen angeleitet.

    Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Zugänge zur Mathematik, die im Vortrag vorgestellt werden, und bevorzugen unterschiedliche Darstellungen – und unterschiedliche Mathematik. Vor diesem Hintergrund ist eine Beschäftigung mit solchen Aufgaben nicht nur von historischem Interesse, sondern erweitert darüber hinaus heute noch unsere mathematischen Kommunikationsmöglichkeiten beim Lehren und Lernen von Mathematik.

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  • Prof. Dr. Alfred K. Louis:
    Was macht die Mathematik in der Medizin?

    In der Medizin ist die Sicht in den Patienten lange ein Wunsch gewesen, der nur mit dem Skalpell verwirklicht wurde. Röntgenstrahlen, benannt nach Konrad Röntgen, haben Schattenbilder geliefert: durch Knochen ging weniger Strahlung als durch Fett, und so hat man erste Informationen erhalten. Will man Schnittbilder (= Computer-Tomographie) erhalten, muss man sehr viele solcher Bilder erzeugen, aus denen dann diese Schnitte berechnet werden.
    In dem Vortrag wird mit elementaren Methoden die Gleichung, welche die gesuchte Information mit den gemessenen Daten in Verbindung bringt, hergeleitet. Es wird dann erklärt, wie die Berechnung (prinzipiell) durchzuführen ist. Benötigt werden Kenntnisse über das Lösen von linearen Gleichungssystemen und die Integration bzw. Differentiation.

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  • Prof. Dr. Sergej Rjasanow:
    Industrie und Wirtschaft – eine Welt voll mathematischer Probleme

    Den Schülern sind die Berufsperspektiven und Chancen eines jungen Mathematikers sofort nach dem Studium an einer Universität oft unklar. Man stellt sich vielleicht eine Lehrerlaufbahn oder eventuell eine Hochschulkarriere vor.

    Die Realität ist anders. Die Diplom-Mathematiker sind in der Industrie und Wirtschaft sehr begehrt, sogar fast unabhängig von der aktuellen Wirtschaftslage. Sie werden zur Lösung schwierigster technischer Probleme bei der Entwicklung neuer Produkte in einem Team mit Ingenieuren und Informatikern eingesetzt. Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig und die Lösungen sind elegant und effektiv. Genauso stellen wir uns das Berufsleben eines Mathematikers vor.

    Am Anfang des Vortrages diskutieren wir das Berufsbild eines Mathematikers. Danach werden einige einfache Beispiele aus der Industrie vorgestellt. Wir werden uns mit der Abgasreinigung beschäftigen, die auf einige mathematische Probleme führt. Wie kann man z.B. die Bewegung von 10^23 Partikeln beschreiben? Ein möglicher Weg wird diskutiert. Wie kann man z.B. die Unwucht minimieren? Fragen Sie doch einen Mathematiker, er wird schon helfen können.

    Der Vortrag wird von einer Computerdemonstration begleitet.

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  • Prof. Dr. Frank-Olaf Schreyer:
    Lösungsmethoden für algebraische Gleichungssysteme

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  • Prof. Dr. Rainer Schulze-Pillot:
    Primzahlen sind «in P» – neuer Schnelltest für Primzahlen?

    Im Sommer 2002 kam das Thema «Primzahlen» in die Schlagzeilen der Presse: Drei indische Informatiker hatten ein Resultat über Primzahlen gefunden, das mit Überschriften wie «Durchbruch bei Primzahl?» oder «New method said to solve key problem in math» gemeldet wurde.

    Der Titel der Arbeit von Agrawal, Kayal und Saxena, um die es dabei ging, ist «PRIMES is in P», und der gemeinsame Nenner aller Berichte war, dass es sich um eine Entdeckung zum schnellen Finden von Primzahlen oder zum Testen von Zahlen auf Primzahleigenschaft handele und dass das etwas mit dem sicheren Verschlüsseln von Nachrichten zu tun habe.

    In dem Vortrag soll darüber berichtet werden, worum es genau bei diesem Ergebnis geht, was dabei an Mathematik benutzt wird und welche Bedeutung dieses Ergebnis für die Mathematik und für die Informatik hat.

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  • Prof. Dr. Joachim Weickert:
    Mathematik in der digitalen Bildverarbeitung

    Digitale Bilder und ihre Verarbeitung durchziehen viele Lebensbereiche – vom Urlaubsfoto bis zur Arztpraxis, von der Fernerkundung der Erde bis zur industriellen Qualitätskontrolle. Zur computergestützten Auswertung solcher Bilder kommen effiziente Verfahren zum Einsatz, die auf mathematischen Grundlagen beruhen.

    In einem Einführungsvortrag und Vorführungen in Räumen unserer Arbeitsgruppe lernen Schülerinnen und Schüler Beispiele solcher Verfahren kennen – von der mathematischen Idee bis zum funktionierenden Computerprogramm.

    Sie können z.B. sehen, wie durch numerische Lösung eines Systems von Differentialgleichungen die Bewegungen von Objekten in einer Video-Bildfolge in Echtzeit (40 Bilder pro Sekunde auf einem PC) berechnet werden.

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PD Dr. Michael Breuß
AG Mathematische Bildverarbeitung
Fakultät für Mathematik und Informatik
Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

Tel. 06 81 / 3 02-5 73 50
breuss@mia.uni-saarland.de
Prof. Dr. Jörg Eschmeier
Fachrichtung 6.1 Mathematik
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66041 Saarbrücken

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eschmei@math.uni-sb.de
Prof. Dr. Martin Fuchs
Fachrichtung 6.1 Mathematik
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66041 Saarbrücken

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fuchs@math.uni-sb.de
Prof. Dr. Ernst-Ulrich Gekeler
Fachrichtung 6.1 Mathematik
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66041 Saarbrücken

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gekeler@math.uni-sb.de
Dr. Andreas Groh
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66041 Saarbrücken

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Prof. Dr. Anselm Lambert
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66041 Saarbrücken

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lambert @ math.uni-sb.de
Prof. Dr. A. K. Louis
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Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

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louis @ num.uni-sb.de
Prof. Dr. S. Rjasanow
Fakultät für Mathematik und Informatik
Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

Tel. 06 81 / 3 02-48 61
rjasanow @ num.uni-sb.de
Prof. Dr. F.-O. Schreyer
Fakultät für Mathematik und Informatik
Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

Tel. 06 81 / 3 02-27 85
schreyer @ math.uni-sb.de
Prof. Dr. R. Schulze-Pillot
Fachrichtung 6.1
Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

Tel. 06 81 / 3 02-48 35
schulzep @ math.uni-sb.de
Prof. Dr. Joachim Weickert
AG Mathematische Bildverarbeitung
Fakultät für Mathematik und Informatik
Universität des Saarlandes
66041 Saarbrücken

Tel. 06 81 / 3 02-5 73 40
weickert @ mia.uni-saarland.de

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