Glossar: TUV

 

Termeingabe:

Beide dynamischen Geometrieprogramme haben einen integrierten Term-Compiler, der eine Vielzahl von Funktionen handhaben kann. Bei der Eingabe von Termen können Sie alle gängigen mathematischen Operationen, eine Vielzahl mathematischer Standard-Funktionen sowie beliebige Schachtelungen von Klammern benutzen. Darüber hinaus können Sie auch Funktionen verwenden, welche Abstände und Winkelgrößen aus Ihrer Zeichnung auslesen.

 

Vektorgrafik:

Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Rastergrafiken (Bitmap) ohne Qualitätsverlust stufenlos skaliert und verzerrt werden. Außerdem bleiben bei Vektorgrafiken die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven oder Flächen erhalten und können auch nachträglich noch verändert werden. Eine Vektorgrafik besteht aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen und Polygonen. Zum Speichern eines Kreises als Bild benötigt eine Vektorgrafik zwei Werte: die Position des Kresimittelpunktes und den Kreisdurchmesser. Neben den Informitonen wie Form und Position werden auch Farbe, Strichstärke und weitere das Aussehen bestimmende Daten gespeichert. 

In den Programmen können Sie die Zeichnung als Vektorgrafik abspeichern, z.B. als Windows Meta File (*.wmf). Dies hat den Vorteil, dass die Bilder oft weniger Speicherplatz benötigen, da sich die Zeichnungen in DynaGeo und GeoGebra oft aus Punkten, Geraden oder Kreisen zusammensetzen und keine Rastergrafik aus vielen einzelnen Pixeln erstellt wird.


 

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