Einerseits: Ist das so, ich meine muss das so?
Wir sind Helden 2003

Andererseits: Nur weil Galilei das Gesetz der Schwerkraft entdeckt hat, sind wir imstande zu fliegen.
Pierre Bourdieu 1982


Aktuelles 

Universitätsöffentliches Kolloquium zur Didaktik der Primarstufe Schwerpunkt Mathematik

Insbesondere sind alle Primarstufenstudierende herzlich eingeladen

Fr. 13. Juli


9:00 Uhr Prof. Dr. Florian Schacht (Universität Duisburg-Essen)


"Ich kann mit dem Finger tippen und unterschiedlich rechnen." Zur Rolle von Sprache bei der Arbeit mit digitalen Werkzeugen im Mathematikunterricht der Grundschule


Die Arbeit mit digitalen Werkzeugen verändert den Mathematikunterricht der Grundschule. Die Potentiale solcher Werkzeuge liegen etwa in den Möglichkeiten der Darstellungsvernetzung oder dem dynamischen Erleben mathematischer Zusammenhänge.

Im Vortrag wird die Rolle der Sprache bei der Arbeit mit digitalen Werkzeugen auf der Grundlage von empirischen Ergebnissen einer Studie in Klasse 2 thematisiert. Im Rahmen einer qualitativen Design Research Studie arbeiten die Lernenden mit dem digitalen Hunderterfeld.

Die Ergebnisse geben einen Einblick in den Zusammenhang von Sprache und der Arbeit mit dem digitalen Hunderterfeld. Vor diesem Hintergrund zeigt die Diskussion der zugrunde liegenden Design Prinzipien Möglichkeiten der Sprachbildung bei der Arbeit mit digitalen Werkzeugen auf.

10:15 Uhr Dr. Marei Fetzer (Goethe-Universität Frankfurt)

Gemeinsam mit Objekten lernen. - Zur Rolle von Objekten in mathematischen Lernprozessen

Ohne Arbeitsmittel und Materialien lässt sich Mathematikunterricht in der Grundschule kaum vorstellen. Die Kinder verschieben Wendeplättchen, bauen mit Holzwürfeln und zeichnen Pläne, oder notieren Zwischenergebnisse auf Papier. Doch welche Rolle spielen die Dinge in mathematischen Lernprozessen? Auf welche Art und Weise beeinflussen sie das Lernen der Kinder? Im Vortrag werden empirische Forschungsergebnisse meiner qualitativen Studien zu diesen Fragestellungen präsentiert. Theoretische Grundlage dafür ist eine soziologisch orientierte Perspektive, die Objekte als Teilnehmer im unterrichtlichen Interaktionsprozess konzipiert.

Do. 19. Juli

9:00 Uhr Prof. Dr. Tobias Huhmann (PH Weingarten)


Mit substantiellen Lernumgebungen Mathe machen


Substantielle Lernumgebungen sind wesentlicher Bestandteil eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts. Sie fordern und fördern gleichermaßen inhalts- sowie prozessbezogene Kompetenzen und sind der Inbegriff, Heterogenität konstruktiv vom Fach aus zu begegnen. Sie bieten die Grundlage für substantielles Mathematik-Lehren.


Im Rahmen des Vortrags wird basierend auf einer theoretischen Einbettung zunächst das integrierte Lehr- und Forschungskonzept „Lernen, Lehren und Forschen mit substantiellen Lern­umgebungen“ vorgestellt. Als Forschungs-Produkte bieten ausgewählte substantielle Lern­umge­bungen Gelegenheit zu fachlichen und fachdidaktischen Analysen sowie zur Reflektion für das eigene Mathematik-Lehren (z.B. auch anhand von Schülerdokumenten). Besonders hervorgehoben wird dabei die interdisziplinäre Entwicklung und Erforschung einer digital unterstützten Lernumgebung.



10:15 Uhr Jun.-Prof. Dr. Maike Schindler (Universität zu Köln)


Eye-Tracking zur Erfassung mathematischer Denkprozesse in der Grundschule –
Eine Studie am digitalen Hunderterfeld und Rechenrahmen


Eye-Tracking hat in den letzten Jahren zunehmend an Interesse und Popularität als Forschungsmethode in der Mathematikdidaktik gewonnen. Das Potential, das Eye-Tracking gerade auch für das Lernen mit digitalen Werkzeugen bietet, wurde jedoch bislang kaum empirisch untersucht. Insbesondere wurden Möglichkeit und Grenzen von Eye-Tracking nicht mit jenen von bewährten Forschungsmethoden wie dem lauten Denken verglichen.

Der Vortrag stellt eine Studie vor, die die Anzahlbestimmung am digitalen Hunderterfeld und Rechenrahmen bei zwanzig Kindern untersucht und dabei systematisch vergleicht, welche Vorgehensweisen sich durch die Blickbewegungen der Kinder beziehungsweise durch lautes Denken identifizieren lassen. Basierend auf Eye-Tracking Videos wurde z.B. analysiert, welche Strukturen die Kinder bei der Anzahlbestimmung nutzten. Dabei zeigte sich, dass das Eye-Tracking gegenüber dem lauten Denken verschiedene Vorteile bietet. Diese Vorteile zeigten sich gerade bei Kindern, die Schwierigkeiten im Mathematiklernen hatten und vielfach ihre Vorgehensweisen nicht oder ungenau beschrieben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Eye-Tracking nicht nur eine sinnvolle Ergänzung für die mathematikdidaktische Forschung darstellt, sondern sich auch als potentiell wertvolles diagnostisches Instrument für den Mathematikunterricht der Zukunft erweist.


Programierkurs LS1+2 nach neuem fachspezifischem Anhang

Der im sechsten Semester vorgesehene Programmierkurs LS1+2 nach neuem fachspezifischem Anhang wird zum ersten Mal angeboten vom 1.4.-5.4.2019 als Blockveranstaltung durch Prof. Schreyer. Die Anmeldemodalitäten werden im Januar 2019 bekannt gegeben. 


Vorbesprechungen   

Vorbereitungsseminar zum fachdidaktischen Blockpraktikum (Dieter Eichhorn)

Vorbesprechung: Do, 19.07.2018 um 16 Uhr im Klassensaal (Raum 216)

Semesterbegleitende fachdidaktische Praktikum (Matthias Römer)

Vorbesprechung: Do, 26.07.2018 um 13 Uhr in HS IV

Computerpraktikum LS 1 zu Algebra, Analysis, Stochastik und Zahlentheorie (Katharina Wilhelm) - letzte Gelegenheit!

Vorbesprechung: Do, 26.07.2018 um 14 Uhr in HS IV

Proseminar (LS I+II) (Jonas Lotz)

Vorbesprechung: Do, 26.07.2018 um 14:30 Uhr in HS IV (geändert)

Ein Platz in diesen Veranstaltungen ist nur garantiert für dann bereits vorangemeldete Studierende.Sollten Sie an den Vorbesprechungszeiten verhindert sein, autorisieren und schicken Sie bitte eine Vertretung.

8. Tag des Mathematikunterrichts an der UdS

Am 19. September 2018 findet unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung und Kultur des Saarlandes Ulrich Commerçon der Tag des Mathematikunterrichts an der Universität des Saarlandes zum 8. Mal statt.Das diesjährige Thema lautet Mathe und Beruf.
Ziel des Tages ist ein konstruktiver und fruchtbarer Austausch zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen über Mathematikunterricht, bei dem beide Seiten jeweils von den Stärken der anderen Seite profitieren. So hat etwa die Kompetenz- und Lernprozessorientierung bereits eine längere Tradition in allgemeinbildenden Schulen, wohingegen in berufsbildenden Schule eine größere Breite von geeigneten Anwendungsbeispielen von Mathematik zu finden ist. Entsprechend sind die Inhalte der Vorträge und Workshops ausgewählt.  

Den Hauptvortrag über erfolgreiche Visualisierungen im Mathematikunterricht hält Jun.-Prof.in Anika Dreher, die an der PH Freiburg das Forschungsprojekt VisDeM (Visualisierungen im Deutsch- und Mathematikunterricht) koordiniert. Danach werden zwei parallele Vorträge angeboten - zu Raumgeometrie an der Schnittstelle Hauptschulabschluss-Beruf sowie zu Witschaftsmathematik im Mathematikunterricht. Nachmittags wird der Austausch vertieft in zahlreichen Workshops für den Mathematikunterricht in den Sekundarstufen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
Die ganztägigie Fortbildungsveranstltung ist ein Gemeinschaftsangebot von UdS, LPM und ILF. Dr. Kathrin Andres (Abteilungsseitung Bildungspolitische Grundsatz- und Querschnittsangelegenheiten im MBK)  hat ein Grußwort zugesagt.
Weitere Informationen finden Sie hier

Tagung des AK Geometrie in der GDM 2018

Vom 14. bis 16. September 2018 findet die 35. Herbsttagung des AK Geometrie in der GDM zum achten Mal nach 2005, 2008, 2012, 2014, 2015, 2016 und 2017 in Saarbrücken statt.Auf ihr diskutieren diesmal GeometriedidaktikerInnen und SchulpraktikerInnen aus dem deutschsprachigen Raum gemeinsam die Fragen "Wie viel Geometrie braucht der Mensch? Wie viel Mensch braucht die Geometrie? Welche Geometrie braucht der Mensch?"

Zurückliegendes

7. Tag des Mathematikunterrichts
und
6. Jahrestagung des
Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM)

Am 23. September 2017 fand unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung und Kultur des Saarlandes Ulrich Commerçon der Tag des Mathematikunterrichts zum 7. Mal statt, in diesem Jahrgemeinsam mit der Jahrestagung des Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM). Das ganztägigie Fortbildungsprogramm war somit diesmal ein Gemeinschaftsangebot von UdS, LPM, ILF und DZLM.
Den Hauptvortrag Digitale Werkzeuge im Mathematikunterricht: Gestern - Heute - Morgen
hielten Prof. Dr. Bärbel Barzel (Universität Duisburg-Essen) und Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp (Universität Potsdam) gemeinsam. Darüber hinaus gab es attraktive Workshops für den Mathematikunterricht in den Sekundarstufen, sowie in der Primarstufe. Mehr.
Bericht über die Tagung mit Fotos auf der DZLM-Seite.

Fernsehbericht über Fußballsammelbilder

Der Saarländische Rundfunk hat am 3. Juni 2014 im Verbrauchermagazin bonus über das Sammelbilderproblem berichtet (Link zum Video). Ohne Tauschen benötigt man für das aktuelle Paninialbum zur WM 2014  im Mittel ca. 900 Bilderpäckchen für zusammen 540 € (mehr dazu - einschließlich einer Kopiervorlage für den Mathematikunterricht).

50. Kosinus-Schule ausgezeichnet

Bildungsminister Ulrich Commerçon zeichnete am 6. Mai 2014 das Robert-Schuman-Gymnasium in Saarlouis als 50. KOSINUS-Schule aus und überreichte die KOSINUS-Plakette. KOSINUS wird durchgeführt vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien und wurde entwickelt vom und wird wissenschaftlich begleitet durch den Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik an der Universität des Saarlandes. Mehr dazu.

Repräsentative deutschlandweite Studie "Bürgerkompetenz Rechnen"

Am 29. Mai 2013 veröffentlichte DIE ZEIT unter dem Titelthema "Damit müssen Sie rechnen!" den Bericht "So rechnet Deutschland" und im Internet den Kurzbericht "Deutschland braucht Nachhilfe in Mathe" über die Studie "Bürgerkompetenz Kompetenz Rechnen" zu den Rechenfähigkeiten der Deutschen im Alltag. Am gleichen Tag wurde die Ergebnisse in Berlin der Presse vorgestellt. Im Auftrag der Stiftung Rechnen und in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH forsa, den Universitäten Halle-Wittenberg und des Saarlands wurden erwachsene Deutsche hinsichtlich ihrer mathematischen Kompetenz in Alltagssituationen getestet. Die Testaufgaben wurden von Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp (Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg) und Prof. Dr. Anselm Lambert (Universität des Saarlandes) erarbeitet bzw. zusammengestellt. An der von forsa durchgeführten Untersuchung nahmen insgesamt 1.027 erwachsene Deutsche (Altersgruppe 18 bis 65 Jahre) über das bevölkerungsrepräsentative Panel forsa.Omninet teil. Der Rechentest deckt grundlegende mathematische Teilgebiete des Alltags ab. Die Ergebnisse zeigen deutliche Defizite der Deutschen beim Rechnen im Alltag. Der Bericht zu den bisherigen Studienergebnissen, die einen ersten Blick in die Daten darstellen, liegt nun als PDF vor (download). Eine detailliertere wissenschaftliche Analyse folgt. Mehr dazu (Pressereaktionen usw.).

Deutschland fällt durch

Deutschland fällt durch"MDR Figaro "Die Deutschen sind schwach im Rechnen" (30.05.13)Die Welt "Deutsche sind im Alltag schlechte Rechner" (30.05.13)DIE ZEIT "Können Frauen schlechter rechnen als Männer?" (30.05.13)


Den Satz des Pythagoras anschaulich anwenden - das Projekt GeoEasy

Wozu brauche ich das überhaupt? Diese Frage bekommen Mathematiklehrerinnen und –lehrer häufig von ihren Schülerinnen und Schülern gestellt. Greifbare Antworten in dem Bereich der Geometrie liefert das Mathematik-Projekt „GeoEasy“, das nun an 40 saarländischen Schulen an den Start geht. Die GeoEasy-Unterrichtsmaterialien, die von dem Lehrstuhl für „Mathematik und ihre Didaktik“ der Universität des Saarlandes in Kooperation mit der saarländischen Firma Hager Papprint GmbH entwickelt wurden, geben den Schülerinnen und Schülern praxisorientierte Einblicke in die Arbeit mit geometrischen Körpern. Univ.-Prof. Dr. Anselm Lambert und Bildungsminister Klaus Kessler haben am Montag, dem 07.11.2011, um 16:30 im Ministerium für Bildung des Saarlandes das GeoEasy-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab sofort sind Klassensätze von Geoeasy beim Verlag Softfrutti bestellbar: externer Link.



Organisatorisches


Sprechstunde Prof. Lambert

Im Sommersemester 2018 findet die Sprechstunde  i.d.R. donnerstags von 11.30-12.30 Uhr statt.

Die Sprechstunde fällt am Donnerstag, dem 19.07.2018 aus.



Anerkennung von Prüfungsleistungen

Anerkennungen von Prüfungsleistungen müssen ab diesem Wintersemester beim Zentralen Prüfungssekretariat für Lehrämter beantragt werden und werden dann in den Fächern bearbeitet.

Mathematiklehramtsstudienreform

Ab dem WS 2016/17 beginnen Studienanfängerinnen und -anfänger ihr Studium nach neuen Studien- und Modulprüfungsplänen, in denen sich insbesondere der Zeitpunkt und die Reihenfolge der grundlegenden Vorlesungen Analysis I und II und Lineare Algebra I ändert und in die eine zusätzliche Grundvorlesung Analytische Geometrie für Lehramtskandidaten aufgenommen wurde. Darüber hinaus wurden Lehrveranstatungen der höheren Mathematik, die demnächst nicht mehr angeboten werden können, durch andere, weiterhin angebotene ersetzt, sowie CP aus der Höheren Mathematik zu CP für mathematische Reflexion von Schulmathematik umgewidmet. Wer vor dem WS 2016/17 sein Studium begonnen hat, kann nach seinen alten Studienplänen weiter studieren und entfallene Lehrangebote durch Alternativen ersetzen - darüber wurde schriftlich informiert. Den aktuellen Planungsstand der Studien- und Modulprüfungspläne finden Sie hier.   

Der fachspezifische Anhang wird nach den letzten inzwischen erfolgten Abstimmungen des Lehrangebots im laufenden Semester verabschiedet.



Sommersemester 2018

Stundenplan (PDF-Datei)


Klausurtermine

Didaktik III GTR
Klausurergebnisse (PDF-Datei folgt)


sbfdP
Klausurergebnisse (PDF-Datei folgt)


Didaktik II
Klausurergebnisse (PDF-Datei folgt)


Mathematikdidaktische Grundlagen (Didaktik I)
Klausurergebnisse (PDF-Datei folgt)


Elementarmathematik
Die Klausur findet am Samstag, dem 21.07.2018 im HS I von 10-12 Uhr statt.
Folgende Hilfsmittel sind erlaubt:
Lineal, Zirkel, Geodreieck, Kuscheltier.
Papier wird gestellt.



Service

Freischaltung UdS-Karte für Didaktiklabor

Die Studierenden der Seminare zu den Schulpraktika können zur Vorbereitung das Didaktik-Labor nutzen.
Der Zugang erfolgt mit einer freigeschalteten UdS-Karte.

Freischaltung der UdS-Karte in Raum 408:
Mo, Mi von 8-10 Uhr
Di und Do von 12-14 Uhr.

Raumplanung Didaktik-Labor für das

SoSe 2017 (PDF-Datei)

Einführung in die Benutzung eines Smartboards

In immer mehr Schulen wird das Smartboard (oder eine elektronische Tafel eines anderen Herstellers) als Unterrichtsmedium eingesetzt. Es unterstützt die Lehrperson bei einem interaktiven, prozess- und zielorientierten Unterricht.

Das Smartboard ergänzt die positiven Eigenschaften der klassischen Tafel um die Möglichkeiten einer Präsentation über Computer und Beamer. Es ist kompatibel mit vielen Office-Anwendungen wie PowerPoint und Excel und eröffnet insbesondere beim Einsatz von DGS einen neuen Horizont. Ziel dieser Einführung ist es Lehramtsstudierenden der Mathematik die Funktionsweise des  Smartboards, Raum 216, Geb. E2.4 (Klassensaal) zu demonstrieren und den Umgang  aktiv üben zu lassen – ggf. wird zuvor bei der Installation der Software auf dem eigenen Notebook geholfen.

Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wo und wie diese neue Technologie in den Mathematikunterricht eingebunden werden kann.

Interessierte Studierende (einzeln oder besser in kleinen Gruppen) können über E-Mail This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.  einen individuellen Termin vereinbaren und/oder Fragen zum Smartboard klären.




Stand: 18.07.2018

Do, 19.03.2015                    14.00 – 18.00 Uhr   Blockpraktikum, Frau Dimartino

Fr, 20.03.2015                     14.00 – 18.00 Uhr   Blockpraktikum, Frau Dimartino

Do, 26.03.2015                    13.30 – 18.00 Uhr   mündliche Prüfung

Fr, 27.03.2015                     14.00 – 15.30 Uhr   Blockpraktikum,  Frau Dimartino

Di, 31.03.2015                     08.00 – 20.00 Uhr   MNU-Tagung